Eltern-ABC
A
Absenzen
Regelung Absenzen
Können Lernende den Unterricht infolge Krankheit oder Unfall nicht besuchen, ist dies vor Unterrichtsbeginn der Klassenlehrperson per Klapp zu melden. Voraussehbare Arzt- oder Zahnarztbesuche sollen möglichst so angesetzt werden, dass keine unnötigen Schulausfälle entstehen. Die Absenzen werden im Zeugnis vermerkt.
Eine Anleitung für die Absenzmeldung per Klapp finden Sie im folgenden Link:
Fehlt ein Kind unentschuldigt, kontaktiert die Schule die Eltern spätestens 15 Minuten nach Unterrichtsbeginn.
Altersgemischtes Lernen
Altersgemischtes Lernen
Aufgrund von pädagogischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Lernen sowie den örtlichen Voraussetzungen haben sich Behörden und Schule Römerswil für das altersgemischte Lernen entschieden. Alle Klassen sind seit August 2011 altersgemischt zusammengesetzt und werden mehrheitlich altersgemischt unterrichtet. Diese ganzheitliche, individuelle Förderung unterstützt unsere langjährigen Erfahrungen mit der Integrativen Förderung. Lernstands- und entwicklungsorientiertes Lernen soll den Kindern gerecht werden. Altersgemischte Lerngruppen entsprechen der natürlichen Lebenssituation in Familie und Gesellschaft.
Für jede Stufe und Klasse ist ein Unterrichtsteam verantwortlich. Teamteaching ist eine Unterrichtsform, bei der zwei oder mehr Lehrpersonen den Unterricht gemeinsam vorbereiten, durchführen und auswerten. Damit erhält der Unterricht gesteigerte Wirksamkeit, das Lernen wird intensiviert. Die Zahl der doppelt besetzten Lektionen ist abhängig von der Klassengrösse.
Ärztliche Untersuche
Die schulärztlichen Untersuche finden für die jüngsten Kinder der Basisstufe und in der 4. Klasse statt. Die kantonale Regelung stellt den Eltern frei zu entscheiden, wer ihn vornehmen soll. Zur Wahl steht die Dorfpraxis in Römerswil, in welcher der Untersuch durch die Schule organisiert wird oder eine private Arztpraxis. Aus diesem Grund erhalten die Eltern der Basisstufe und der 4. Klasse ein Erfassungsformular. Den Untersuch beim Schularzt bezahlt beide Male die Gemeinde. Bei diesen Untersuchen wird auch die freiwillige Impfung durchgeführt. Dazu erfolgen vorgängig Informationen.
Kostenregelung beim Privatarzt
Die Kosten für den Untersuch trägt in der Basisstufe die Krankenkasse, jene in der 4. Klasse die Erziehungsberechtigten.
Schularzt
Dorfpraxis Römerswil
Chäppeliacher 1
6027 Römerswil
Aufenthalt auf dem Schulareal
Gemäss Hausordnung dürfen sich Kinder und Jugendliche während der allgemeinen Schulzeit (8:00 - 11:30 und 13:30 - 15:00 Uhr) nicht unbeaufsichtigt auf dem Schulareal aufhalten. Von 12:00 - 13:00 Uhr gilt allgemeine Mittagsruhe. Die Anlagen können von 15:00 bis 21:30 Uhr individuell benützt werden, wobei zu jeder Zeit die bestehenden Regeln gelten. Die Verantwortung haben die Eltern. Kinder dürfen von Lehrpersonen, Hausdienst oder Schulleitung weggewiesen werden.
Avanti

Integrative Förderangebote
Die integrativen Förderangebote sind unter dem Namen Avanti zusammengefasst. Durch diese Angebote soll es allen Kindern des Schulkreises Römerswil ermöglicht werden, die Basis- und Primarstufe im Dorf zu besuchen. Dies bedingt eine Anerkennung der Pädagogik der Vielfalt und entspricht dem Leitbild, das auf der Grundlage von Offenheit, Wertschätzung, Vertrauen aufbaut und das Kind ins Zentrum stellt. In Basisstufe und Primar erfassen Lehrpersonen und Heilpädagoginnen die Lernsituation der Kinder gemeinsam. Besondere Begabungen, Lernschwierigkeiten oder Auffälligkeiten sollen erkannt und aufgefangen werden. Im Klassenunterricht, in kleineren Gruppen oder im Einzelunterricht erhalten Kinder gezielte Förderung, damit Potenziale ausgeschöpft und Lücken vermieden oder verringert werden.
Jede Schülerin, jeden Schüler ganzheitlich zu fördern, zu fordern und zu beurteilen, ist das Grundanliegen. Unsere Lernenden sollen ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten entdecken, kennen und entwickeln können. Dazu werden die SuS auf ihrem Weg begleitet, Selbstverantwortung für ihr Lernen und Verhalten zu übernehmen. Ein wichtiger Bereich ist das selbstgesteuerte, eigenverantwortete Lernen. Der Schule Römerswil ist es wichtig, dass die Beteiligten stolz sind auf ihre erbrachten Leistungen. Wir bemühen uns, Einsatz und Leistungen zu würdigen.
Folgende Formulierungen im Leitbild zeigen Ausrichtung und Haltung:
- „Wir orientieren uns am Entwicklungsstand der Lernenden und schöpfen ihr Potential bestmöglich aus.“
Weitere Informationen finden Sie beim Modul Download.
B
Basisstufe
Die Basisstufe kurz erklärt
Die Basisstufe (BS) verbindet Kindergarten, erste und zweite Primar zu einer Bildungsstufe, in der Spielen und Lernen fliessend ineinander übergehen. Sie bietet ein pädagogisches Umfeld, in dem das Kind Anregungen und Aufgaben erhält, die seinem Entwicklungsstand entsprechen. Dabei werden Sozial-, Selbst– und Sachkompetenz gleichwertig berücksichtigt und gefördert. Die Kinder verweilen zwischen drei und fünf Jahren in der Basisstufe.
Die tägliche Arbeit mit den Kindern, das sichtbare Lernen von- und miteinander sowie die sehr positive Bewertung aus der externen Schulevaluation bestärken uns auf dem richtigen Weg zu sein. Gemäss dem persönlichen Lernstand geht jedes Kind seinen eigenen Lernweg. Aus diesen Gründen ist es nicht mehr möglich von Kindergarten, erster und zweiter Klasse zu sprechen. Die Übergänge sind fliessend.
Regelung des Eintritts in die Basisstufe
Der Eintritt ist gesetzlich auf 5 Jahre festgelegt. Erfüllt ein Kind die Anforderungen für die Basisstufe (z.B. Blockzeiten meistern, sich selbständig anziehen und auf die Toilette gehen), ist ein früherer Eintritt in die Basisstufe sinnvoll. Gerne nehmen wir Kinder in dieses freiwillige Basisstufenjahr auf. Bei Fragen wenden Sie sich an die Schulleitung oder die Klassenlehrpersonen der Basisstufen.
Weitere Informationen zur Basisstufe sind auf der Website der Dienststelle Volksschulbildung, auf der Schulwebsite und bei der Schulleitung erhältlich.

Die Anmeldung und die Aufnahme erfolgen halbjährlich, immer zu Beginn eines Semesters. Anmeldung und Organisation laufen über die Schulleitung.
Halbjährlicher Eintritt in die Basisstufe
In der Basisstufe ist der halbjährliche Eintritt auf das zweite Semester möglich. Die Anmeldefrist läuft bis im Dezember des laufenden Schuljahres. Das zweite Semester beginnt für die neuen Basisstufenkinder im Februar des jeweiligen Schuljahres.
Basisstufeneintritt Schuljahr 2025/26
Für alle Kinder, welche bis zum 31. Juli fünf Jahre alt werden, beginnt die obligatorische Schulzeit im August. Die Anmeldefrist läuft bis 20. März 2025. Das Schuljahr beginnt am 18. August 2025.
Anforderungen für jüngere Kinder
Es würde uns sehr freuen, wenn vermehrt auch jüngere Kinder in das freiwillige Basisstufenjahr eintreten würden. Uns ist es wichtig, dass sich jedes Kind seinen Möglichkeiten entsprechend entwickeln kann, was eine individuelle Begleitung voraussetzt. Dies setzen wir uns als oberstes Ziel. Für den früheren Eintritt in die Basisstufe haben die Kinder folgende Anforderungen zu erfüllen:
- Schulweg schaffen
- Unterrichtszeiten gewachsen sein
- Selbständig auf die Toilette gehen
- Selbständig an- und ausziehen
Informationsanlass
Im Januar findet jeweils ein Elternabend zum Thema „Schuleintritt in die Basisstufe“ statt.
Anmeldung für den Eintritt in die Basisstufe
Das Anmeldeformular mit Infoschreiben gelangt auf dem Postweg zu den Eltern, wobei sie frühzeitig auf die beiden Möglichkeiten des Basisstufeneintrittes aufmerksam gemacht werden. Die angemeldeten Kinder verbringen vor dem definitiven Eintritt einen Schnuppervormittag in einer der Basisstufen.
Betreuungsangebote
Beurteilungs- und Fördergespräche
Unsere Gesprächskultur
Auf allen Schulstufen finden Gespräche mit Lernenden, Eltern und Lehrperson statt.
Bibliothek
Für alle Lesefreudigen
Die Bibliothek steht allen Schulkindern zur Verfügung. Sie ist Unterrichtsraum, Versammlungsort und vor allem ein Bücher- und Lesezimmer. Alle Klassen besuchen regelmässig mit den Lehrpersonen die Bibliothek während des Unterrichts. Für den individuellen Besuch in der Bibliothek gelten folgende
Öffnungszeiten:
Jeden Montag von 13.00 bis 13.25 Uhr
Donnerstags nach Ansage
Blockzeiten
Für die Basisstufen und die Primarschule gelten Blockzeiten. Diese sind für jeden Wochentag von 08.00 – 11.30 Uhr vorgesehen. In der Basisstufe wird die Ankommenszeit am Vormittag bis 08.10 Uhr ermöglicht.
Bus fahren
Abo zONE 37
Die Buslinie 105 wird von vielen Kinder aus Römerswil täglich für den Schulweg genutzt. Derzeit bezieht die Gemeinde Römerswil die Busabos direkt vom Busunternehmen. Diese sind aktuell ausschliesslich für den Schulweg gültig. Im Juni 2024 hat der Tarifverbund Passepartout mitgeteilt, dass per Schuljahr 2025/2026 die heutige Lösung für den Schülertransport entlang der Buslinie 105 und somit auch das Prinzip der bisher gewohnten Busabos, nicht mehr angeboten wird. Neu sieht der Tarifverbund vor, dass für den Schülertransport Passepartout Zonenabos für die Zone 37 zu erwerben sind. Durch die Erweiterung zur Zone 37 steht den Kindern neu ein deutlich grösseres Gebiet zur Verfügung, als zuvor mit der Buslinie 105. Zudem kann das Zonenabo auch am Abend, an Wochenenden und während der Schulferien benutzt werden. Dadurch entsteht ein zusätzlicher Mehrwert für die Kinder. Ein Passepartout Kinder/Jugend-Jahresabo für die Zone 37 kostet CHF 468.00. Die Bildungskommission und der Gemeinderat Römerswil haben beschlossen, dass sich die Gemeinde an der Finanzierung der Zonenabos wie folgt beteiligt:
Alle Kinder, welche die Buslinie 105 für den Schulweg zur Primarschule nutzen, erhalten die voll ständigen Kosten ihres Abonnements zurückerstattet.
Für alle anderen schulpflichtigen Kinder (bis und mit 9. Schuljahr) wird beim Bezug eines Zonenabonnements eine Rückerstattung von CHF 300.00 gewährt. CHF 168.00 gehen zu Lasten der Erziehungsberechtigten.
Falls Sie für das kommende Schuljahr ein Zonenabonnement für Ihr Kind wünschen, müssen Sie dieses eigenständig beantragen. Der Kauf der Zonenabos erfolgt über die Online-Plattform «FABOO». «FABOO» arbeitet mit dem Verkehrsverbund Luzern zusammen und ermöglicht einen Kauf online. Dafür müssen Sie wie folgt vorgehen:
1. SwissPass am SBB-Schalter oder online für ihr Kind erstellen (einmalig)
Ein Zonenabo kann nur mit einem SwissPass via «FABOO» beantragt werden. Sollte Ihr Kind noch keinen SwissPass besitzen, ist in einem ersten Schritt ein SwissPass pro Kind zu beantragen. Dafür empfehlen wir Ihnen den Besuch an einem SBB-Schalter. Bitte nehmen Sie dafür ein Foto (digital oder analog) und einen Ausweis Ihres Kindes mit. Sollten Sie sich für eine Online-Bestellung entscheiden, müssen Sie nach der Registrierung eine Identitätsprüfung mit dem Ausweis des Kindes durchführen, ansonsten wird der SwissPass nicht ausgestellt. Bitte beachten Sie, dass pro Kind ein SwissPass Login nötig ist und pro E-Mail-Adresse nur ein SwissPass Login erstellt werden kann. Beantragen Sie den SwissPass frühzeitig, da für die Bestellung des nachfolgenden Zonenabos dieser zwingend vorhanden sein muss.
2. Mit SwissPass-Kundennummer via FABOO Zonenabo mit Vergünstigung beantragen
Sobald Ihr Kind eine SwissPass-Kundennummer besitzt, können Sie zusammen mit dem Geburtsdatum und der PLZ einen Antrag für ein Zonenabo übermitteln. Nach dem Sie den Antrag via «FABOO» eingereicht haben, erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Die Gemeindeverwaltung prüft anschliessend den Anspruch. Sobald der Antrag von der Gemeinde bestätigt wurde, erhalten Sie eine zweite E-Mail, um den Kauf des Abos abzuschliessen. Sie müssen dann nur noch angeben, ab wann das Zonenabo gültig sein soll. Bitte beachten Sie, dass das Gültigkeitsdatum höchstens zwei Monate in der Zukunft liegen kann. Anschliessend wird die Kostenbeteiligung der Gemeinde Römerswil direkt vom Preis abgezogen und Sie zahlen, wenn nötig via Twint, Debit- oder Kreditkarte. Somit ist der Kauf abgeschlossen.
Kinder unter 6 Jahren fahren in den öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos und benötigen noch kein eigenes Abo. Es ist jedoch wichtig, dass die Kinder mindestens eine Ausweiskopie mit sich führen, damit im Falle einer Kontrolle das Alter belegt werden kann. Ab dem 6. Geburtstag ist ein Zonenabo nötig. Für die rechtzeitige Beantragung des Abos sind die Erziehungsberechtigten zuständig.
Für Kinder, welche kein Zonenabonnement kaufen, werden für Schulaktivitäten wie Schwimmunterricht, Schlittschuhlaufen oder Schulzahnarzt Einzelfahrkarten von der Schule organisiert.
Längere Wartezeiten können im Schulhaus überbrückt werden. Wenn mehrere Kinder auf den Bus warten, können diese gemeinsam die Zeit mit reden und spielen überbrücken. Zusätzlich stärkt es die Selbständigkeit der Kinder, wenn sie den Schulweg allein zurücklegen können und nicht von den Eltern abgeholt werden.
E
Eisfeld
Ab der 3. Klasse gehen die Stufen zwei Mal jährlich auf das Eisfeld in Hochdorf. Die Schlittschuhe werden vor Ort gemietet, es besteht eine Helm- und Handschuhpflicht.
Elektronische Geräte/Handy
Handy, Smartwatches, ...
In allen Gebäuden der Schule und auf den Pausenplätzen ist das Benutzen von privaten elektronischen Geräten wie Handy, Smartwatches und elektronischen Spielgeräten während der Schulzeit für Kinder nicht erlaubt.
Elternmitwirkung
Machen Sie mit!
In jedem Schuljahr finden mindestens ein klassenbezogener Elternabend pro Stufe und ein kindbezogenes Elterngespräch statt. Weitere Anlässe liegen im Ermessen der Klassenlehrpersonen und der Schulleitung. Für Anliegen, die ihr Kind betreffen, wenden sich die Erziehungsberechtigten bitte immer zuerst an die Klassenlehrperson. Für weitere Anregungen, Anliegen und Wünsche wenden Sie sich an die Schulleitung.
Seit dem Schuljahr 19/20 besteht eine schulbezogene Elternmitwirkung. Es gibt die Möglichkeit im Elternforum mitzugestalten oder an den Elterntreffen teilzunehmen. Die nötigen Informationen dazu sind auf der Website der Schule Römerswil unter Angebote zu finden.
Erreichbarkeit
Bitte benutzen Sie möglichst die Kommunikationsapp Klapp für den Kontakt mit der Schule und der Tagesstruktur. Sollte dies nicht möglich sein, sind die Lehrpersonen über die persönliche Mailadresse oder über die Telefonnummer des Schulhauses zu erreichen.
Das Telefon der Schule ist an Unterrichtstagen ab 7:30 Uhr bedient. Sobald der Unterricht beginnt (ab 7:50 bis 11:30 Uhr und ab 13:20 bis 15:00 Uhr) können keine Anrufe entgegengenommen werden. Zwischen 12:00 und 13:00 Uhr verzichten wir gerne auf Anrufe. Während einem laufenden Telefongespräch erklingt für den Anrufer kein Besetztzeichen. Bitte versuchen Sie es später nochmals.
Dienstags von 15:30 -17:15 Uhr sind die Lehrpersonen mit Teamsitzungen, Arbeitsgruppen und Vorbereitung von Schulprojekten beschäftigt. Bitte rufen Sie zu dieser Zeit nur in Notfällen an und haben Sie Verständnis, falls Ihr Anruf unbeantwortet bleibt.
F
Fahrdienste von Eltern
Weil nicht jeder Schultransport mit dem Bus möglich ist, erlauben wir uns auch dieses Jahr, Eltern um Mithilfe anzufragen. Gerne hoffen wir wiederum auf Ihre Bereitschaft und Zeit. Zum Voraus herzlichen Dank.
Hinweise:
- Die Gurtenpflicht ist zu beachten.
- Bis zum vollendeten 12. Altersjahr oder bis zur Körpergrösse von 150 cm sind die vorgeschriebenen Sitze zu verwenden.
- Die Gemeinde hat eine Versicherung abgeschlossen, die bei Unfällen den Bonusverlust der Fahrzeughalter/in deckt.
Ferien/Ferienplan
Der Ferienplan wird jährlich veröffentlicht und kann im Modul Download eingesehen werden. Der Ferienplan ist verbindlich. Gesuche um zusätzliche Absenzen müssen schriftlich eingereicht werden. Am ersten Schultag nach den Sommerferien und in den letzten beiden Wochen des Schuljahres wird aus pädagogischen Überlegungen grundsätzlich kein Urlaub gewährt.
Fundgegenstände
Unsere Fundorte
Im Schulhaus Pathos werden die gefundenen Gegenstände in einer Fundkiste bzw. einem Glaskasten vom Hausdienst gelagert. Am Schuljahresende werden die nichtabgeholten Gegenstände entsorgt oder weitergegeben.
H
Hausaufgaben
Tipps und verbindlichkeiten
Hausaufgaben sind Übungsfelder für selbstverantwortliches Lernen und sollen die Familiensituation nicht belasten. Häufiges Einmischen, Kontrolle und Aufsicht der Eltern können sich kontraproduktiv auf die Motivation und die Leistungen auswirken. Die Eltern haben eine unterstützende Rolle und zeigen Interesse und Wertschätzung an der Arbeit des Kindes.:
- Angenehmer Arbeitsort und richtiger Zeitpunkt
- Hilfe geben, wenn das Kind Hilfe verlangt
- Ermuntern, an der Arbeit zu bleiben und Interesse zeigen
- Hilfe zur Selbsthilfe (Duden, Lexikon, Internet,…)
- Bemühung bestärken und der Arbeit Wertschätzung entgegenbringen
- Recht auf Freizeit berücksichtigen
Die Hausaufgaben werden vorgängig in der Schule besprochen, damit das Kind zu Hause weiss, was zu erledigen ist. Allenfalls fragt es nach Unterstützung oder hat Hausaufgaben, bei welchen die Eltern eine begleitende Rolle einnehmen können. Wenn Eltern das Gefühl haben, ihr Kind sei mit den Hausaufgaben über- oder unterfordert, sollen sie den Kontakt mit der Lehrperson suchen. Im Gespräch können manche Unsicherheiten und Unklarheiten bereinigt werden.
Zeitaufwand und Dauer
- Basisstufe Schulstoff zwischen 20 und 40 Minuten pro Woche
- 3./4. Primarklassen zwischen 60 und 80 Minuten pro Woche
- 5./6. Primarklassen zwischen 100 und 120 Minuten pro Woche
Jeweils vor den Ferien ist eine Woche frei von Hausaufgaben.
I
Integration
Integrative Förderung
Die Avanti-Lehrpersonen übernehmen an unserer Schule den integrierten Förderunterricht. Kinder mit Beeinträchtigungen im Bereich Verhalten, mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen werden im Unterricht integriert. Die nötige Unterstützung erhalten sie von Lehrpersonen Integrative Förderung und/oder Lehrpersonen Integrative Sonderschule. Kinder mit besonderen Begabungen erhalten spezielle Förderangebote.
J
Jokertage
Regelung
Jedes Kind hat Anrecht auf zwei „beinahe“ frei bestimmbare Urlaubshalbtage:
- Am ersten Schultag nach Ferien und in den letzten beiden Wochen des Schuljahres wird aus pädagogischen Überlegungen grundsätzlich kein Urlaub gewährt.
- Das Formular ist online (Download) auf der Website der Schule zu finden . Es muss vollständig ausgefüllt und von den Erziehungsberechtigten unterschrieben sein.
- Das ausgefüllte Formular muss spätestens fünf Arbeitstage vor Bezug des Urlaubes bei der Klassenlehrperson sein.
- Die Klassenlehrperson bestätigt den Urlaub bis spätestens drei Tage vor Bezug mit der Unterschrift auf dem Formular.
- Eine Kopie geht an die Erziehungsberechtigten, das Original zu den Akten.
- Verpasste Aufgaben, Lernstoff und Prüfungen müssen in Eigenverantwortung vor- oder nachgeholt werden.
- Werden die zwei Joker-Halbtage bis Ende Schuljahr nicht bezogen, entfällt der Anspruch.
K
Klapp
Kommunikations-App klapp
Die Schule Römerswil benutzt die Kommunikations-App Klapp. Bitte benutzen Sie möglichst diese App für den Kontakt mit der Schule und der Tagesstruktur.
Schritt 1: App installieren
Installieren Sie die Klapp-App. Besuchen Sie dazu das App-Portal für Ihr Betriebssystem:
Android-Geräte → Google Play
Apple Geräte (iOS) → App Store
Huawei-Geräte → HUAWEI AppGallery
Starten Sie die Klapp-App.
Schritt 2: Eltern-Konto erstellen
- Im Willkommensfenster klicken Sie auf «KONTO ERSTELLEN».
- Im Konto-erstellen-Fenster geben Sie Ihre funktionierende E-Mail-Adresse ein.
- Im Feld «MEIN VORNAME» geben Sie Ihren Vornamen ein (nicht den Ihres Kindes!).
- Im Feld «MEIN NACHNAME» geben Sie Ihren Nachnamen ein.
- Im Feld «Ich bin» klicken Sie auf «Elternteil».
- Im Feld «AUTORISIERUNGSCODE» geben Sie den Code des Einladungsbriefes ein. Sie können auch den Code direkt mit der Klapp-App einlesen. Klicken Sie dazu auf .
Der Autorisierungscode für Eltern verbindet Sie automatisch mit Ihrem Kind.
Der Autorisierungscode für Eltern beginnt mit einem «P». Wenn der Code auf Ihrem Einladungsbrief mit einem «S» beginnt, haben Sie einen Schüler-Einladungsbrief. Fragen Sie in dem Fall bei Ihrer Schule nach dem Eltern-Einladungsbrief.
Zusätzliche Kinder können Sie später in Ihrem Klapp-Konto mit den entsprechenden Codes eingeben.
Wenn Sie auf «KONTO ERSTELLEN» klicken, werden Sie nochmals gefragt, ob die von Ihnen eingegebene E-Mail-Adresse korrekt ist.
Falls sie nicht korrekt ist, drücken Sie auf «ABBRECHEN». Sie können dann die E-Mail-Adresse berichtigen. Tippen Sie anschliessend wieder auf «KONTO ERSTELLEN».
Falls sie korrekt ist, drücken auf «OK». Sie bekommen nun die Klapp-Willkommens-E-Mail zugestellt.
Schritt 3: Passwort des Eltern-Kontos festlegen
Öffnen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach die Klapp-Willkommens-E-Mail. Falls Sie diese E-Mail nicht in Ihrem Posteingang finden, kontrollieren Sie Ihren Spamordner. Es kann bis zu 15 Minuten dauern, bis die Klapp-Willkommensmail zugestellt wird. Falls Sie nach 15 Minuten keine Mail erhalten haben, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche «PASSWORT SETZEN». Das öffnet die Klapp-App im Fenster «Passwort setzen». Geben Sie ein Passwort Ihrer Wahl ein. Das Passwort muss aus mindestens 8 Zeichen bestehen. auf die Internetseite von Klapp, wo Sie für Ihr Klapp-Konto ein neues Passwort festlegen. Klicken Sie anschliessend auf «ANFRAGE SENDEN»
Schritt 4: Anmelden
Im Willkommensfenster geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr soeben festgelegtes Passwort ein. Klicken Sie auf «ANMELDEN».
Schritt 5: Eltern-Konto einstellen
Sie werden aufgefordert, Ihre Profildaten zu vervollständigen, die Kommunikationseinstellungen zu setzen und die Klapp-Datenschutzbestimmungen zu akzeptieren. Sie können diese Einstellungen jederzeit in Ihrem Klapp-Konto unter → «Einstellungen» → «Mein Profil» und «Kommunikationseinstellungen» anpassen.
Anschliessend werden Sie gefragt, ob Sie noch weitere Autorisierungscodes eingeben möchten. Sie können so weitere Kinder über den Autorisierungscode mit Ihrem Eltern-Konto verbinden. Sie können das jederzeit in Ihrem Klapp-Konto unter → «Einstellungen» → «Autorisierungscode» tun.
Hinweis: Sie können sich auf mehreren Geräten mit demselben Klapp-Konto anmelden.
Konflikte
Konflikte unter Kindern gehören zum Schulalltag. Im Umgang mit anderen Kindern wird das Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktbewältigung geübt. Die Kinder werden dabei von Lehrpersonen oder der Schulsozialarbeit begleitet, sie beraten sich gegenseitig und üben gemeinsam. Sie lernen dabei, schwierige Situationen allein oder mit Unterstützung zu bewältigen.
L
Läuse
Läuse/Nissen
Läusebefall ist nicht das Resultat mangelnder Hygiene. Auch tägliches Haare waschen schützt nicht vor einem Befall. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch direkten Kontakt Kopf zu Kopf, aber auch durch ausgetauschte Kopfbedeckungen. Springen oder fliegen können Läuse nicht. Eine Ansteckung durch Haustiere und eine Übertragung durch das Wasser im Schwimmbad ist ebenfalls nicht möglich. Bitte untersuchen Sie die Kopfhaut Ihrer Kinder ab und zu nach Nissen und Läusen, um deren Verbreitung möglichst zu verhindern.
Es besteht eine kantonsärztlich verordnete, gesetzliche Melde- und Behandlungspflicht! Falls Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse oder Nissen feststellen, kontaktieren Sie die Klassenlehrperson oder die Schulleitung. Frau Theres Galliker wird nach einer Meldung die betroffene Klasse kontrollieren.
Verantwortlich bei Lausbefall
Galliker Theres
Dorf 11
6027 Römerswil
041 910 13 75
Leitbild
Unsere Werte
Die Schule Römerswil verfügt über ein Leitbild, das auf der Webseite eingesehen werden kann. Ausserdem werden regelmässig interne und externe Evaluationen durchgeführt.
M
Masern
MASERN
Masern sind eine hochansteckende Viruserkrankung. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, z.B. durch Anhusten oder Anniesen. Die Inkubationszeit, d.h. die Zeit von der Ansteckung bis zum Auftreten der ersten Krankheitszeichen beträgt 7-18 Tage, der Masernausschlag tritt 3 bis 7 Tage nach dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen auf und dauert 4 bis 7 Tage. Krankheitszeichen sind hohes Fieber und ein deutliches Krankheitsgefühl, starker Husten, Schnupfen und Bindehautentzündung der Augen mit auffallender Lichtscheu sowie ein typischer Hautausschlag, der hinter den Ohren beginnt und sich innerhalb weniger Tage über den ganzen Körper ausbreitet. Die Dauer der Ansteckungsfähigkeit besteht 4 Tage vor bis 4 Tage nach dem Auftreten des Hautausschlages.
Weitere Informationen finden Sie beim Modul Download.
P
Pädagogische Hochschule Luzern
Unsere Zusammenarbeit
Als Kooperationsschule der PH Luzern besteht in mehreren Bereichen eine Zusammenarbeit. Dazu weilen Studierende temporär an der Schule Römerswil und absolvieren ihre Praktika.
Parkieren
Aus Sicherheits- und Haftungsgründen gilt von Montag bis Freitag von 7:00 bis 17:00 Uhr für den oberen Pausenplatz ein richterliches Fahr- und Parkverbot. Velos und Mofas sind jederzeit beim Veloständer zu parkieren. Um Unfälle zu vermeiden, bitte das Ein- und Ausladen von Kindern nicht am Strassenrand, sondern unterhalb des Schulhauses Andreia vornehmen.
Partizipation
Partizipation
Die Übersetzung von Partizipation bietet mehrere Möglichkeiten in der deutschen Sprache an. Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung und Einbeziehung sind gegenwärtige Übersetzungen. Im Bereich der Schule beinhaltet die Partizipation die Möglichkeitür, sich an der Gestaltung des Schullebens zu beteiligen und sich in Entscheidungsprozesse einzubringen.
Schüler- und Schülerinnenpartizipation
Die Schüler- und Schülerinnenpartizipation hat eine lange Tradition an der Schule Römerswil und ist ein wichtiger Bestandteil im Schuljahr. Lernende haben eine eigene Sichtweise auf ihr (Schul-)Leben, auf die Erfahrungen, die sie in ihrem Schulalltag machen und auf ihr Lernen. Kinder ernst zu nehmen, ist das Anliegen der Partizipation. Meinungen von Schülerinnen und Schülern sollten einbezogen werden, wenn es darum geht, das Zusammenleben im Schulalltag und die Schulkultur zu gestalten, die Gemeinschaft ebenso wie das eigene Lernen weiterzuentwickeln. Lernende werden auf verschiedenen schulischen Ebenen in Entscheidungen einbezogen. Sie werden angehört, können mitbestimmen oder wirken bei der Umsetzung von Entscheidungen mit.
Elternmitwirkung
Die Meinungen der Eltern sind bei vielen Themen wichtig für die Weiterentwicklung der Schule Römerswil. Die bisherige Zusammenarbeit mit Eltern hat kindbezogen auf der Klassenebene stattgefunden. Die Erweiterung der Elternmitwirkung auf der Schulebene ist eine Chance, gemeinsam für das gute Miteinander einzustehen.
Pausen
Zwei Lehrpersonen sind während der grossen Morgenpause von 9.30 bis 10.00 Uhr auf dem Schulhausareal anwesend. Zusätzlich sind jeweils zwei Kinder als Streitschlichter (Giraffenrat) unterwegs und unterstützen die Kinder bei der Lösung von Konflikten.
Pausenkiosk
Freitags in der Morgenpause führen wir einen Pausenkiosk. Frühzeitig werden in jeder Klasse Eltern gesucht, welche den Pausenkiosk mit gesunden, zuckerfreien und stärkenden Znünis unterstützen. Den Erlös setzen wir für die Umsetzung von Projekten oder Ausflügen ein.
R
Religion
Katholischer Religionsunterricht
Wir orientieren uns an den christlichen Werten und öffnen uns für das «Mehr» des Lebens, für das Verborgene, das unsere Augen nicht sehen. Biblische Geschichten, Rituale, Lieder und Gebete vertiefen die persönliche Beziehung zu Gott, zu Jesus. Das gibt Halt und Orientierung und stärkt das Vertrauen der Kinder.
Die Klassenzuteilung:
- 2 Gruppen Basisstufe (Schultaschen-Kinder): Theres Galliker
- 4. Klasse: Theres Galliker
- 3. Klasse: Melanie Ebersold
- 5./6. Klasse: Reto Bruni
Die Erstkommunion wird in der 3. Klasse am Sonntag, 26. April 2026 gefeiert. Die nötigen Informationen und Daten zur Vorbereitung folgen am Elternabend, Dienstag, 21. Oktober 2025, um 19.30 Uhr. Zur Vorbereitung auf die Erstkommunion laden auch die „Sonntigsfiire" (voreucharistische Gottesdienste ab Schultaschenalter) ein. Sie führen kindgerecht in das Feiern des Glaubens, als Gemeinschaft ein und werden von Martina Lampart, Patricia Arnold, Priska Felber, Sandra Schwegler, Irene Adler und Jeannine Oehen gestaltet. Alle Schultaschenkinder erhalten Ende Sommer eine Einladung.
In der 4. Klasse bereitet Theres Galliker die Kinder auf den Versöhnungsweg vor. Der Abschluss findet mit einer gemeinsamen Feier am Freitag, 29. Mai 2026 um 19.00 Uhr statt.
Bei Fragen/Rückmeldungen sind wir gerne da, auch sind unsere Türen für Besuche offen.
Auf der Homepage www.prbs.ch sind aktuelle Informationen/Gesichter/Kontakte zu finden.
Reformierter Religionsunterricht
Die Anmeldung zum reformierten Religionsunterricht ist freiwillig. Nach der Anmeldung ist der Unterricht allerdings verbindlich und führt zur Konfirmation. Er findet zentral im reformierten Gemeindezentrum in Hochdorf, Luzernstrasse 14, statt. Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler ab der ersten Klasse.
In Absprache mit den Schulen unterrichten wir in der 1.–7. Klasse fünfmal pro Schuljahr an einem Nachmittag. Die Unterrichtszeiten sind:
1.- 7. Klasse
Wir unterrichten in der 1.-7. Klasse fünfmal pro Schuljahr an einem Nachmittag.
Die Unterrichtszeiten sind:
- in der 1.-4. Klasse von 13.45-16.45 Uhr, an wechselnden Nachmittagen
- in der 5.-7. Klasse von 13.45-16.45 Uhr, mittwochs
- in der 6. und 7. Klasse können die Lernenden, statt am Unterricht während dem Schuljahr, an einem 3-tägigen Lager in der ersten Sommerferienwoche teilnehmen
Dazu kommt in der Regel ein Samstagsunterricht pro Jahr von 08.45–16.15 Uhr für 2.-5. Klasse und von 08.45-13.30 für 6. und 7. Klasse. Da bereiten wir einen Familiengottesdienst vor, der am folgenden Sonntag gefeiert wird – ein fröhliches Fest für Gross und Klein.
8.–9. Klasse
Die Präparanden (Jugendliche der 8. Klasse) starten mit einem Projektwochenende und am Ende des Schuljahres findet ein Lager-Wochenende statt. Der Konfirmandenunterricht (Jugendliche der 9. Klasse) findet an elf Abenden (Dienstag oder Mittwoch) von 17.45–19.15 Uhr statt. Für die 8. und 9. Klasse gibt es Kurs- und Beteiligungsangebote des Pfarrers, im Konfirmandenjahr eine Besuchspflicht für sechs Gottesdienste.
Kontaktperson Christoph Thiel, Pfarrer christoph.thiel@reflu.ch tel:+41419110687
S
Schulbesuchsmorgen
Im Schuljahr 2025/26 bieten wir Ihnen fünf offizielle Schulbesuchsmorgen an. Selbstverständlich sind Besuche auch zu anderen Zeiten möglich, nehmen Sie dazu im Voraus mit der Lehrperson Kontakt auf.
Bitte beachten Sie, dass ein solcher Besuchstag viel Aufregung mit sich bringt. Um den Unterrichtsverlauf möglichst nicht zu stören, bitten wir Sie…
- einzutreten, ohne zu klopfen.
- die Kinder selbständig arbeiten zu lassen.
- sich umzuschauen, zuzuhören und zu beobachten.
- das Reden mit anderen Besuchern bitte auf die Pause zu verschieben.
- jüngere Geschwister in Obhut zu geben.
Der Austausch mit der Lehrperson über das eigene Kind ist während dem Besuch nicht machbar. Gerne sind Sie auch an anderen Tagen willkommen, dazu kontaktieren Sie bitte die Lehrperson Ihres Kindes. An allen Besuchsvormittagen organisiert das Elternforum ein Elternkaffee in der Aula. Geöffnet ist es jeweils von 9.15 bis 10.15 Uhr. Das Elternforum freut sich auf viele Gäste und einen ungezwungenen Austausch.
Im September, November und März bietet das Elternforum auch eine Kinderbetreuung an. Dazu melden Sie Ihr Kleinkind bitte mindestens drei Tage vorher mit Namen und Alter an. Kontakt Elternforum
Besuchstage im SJ 2025/26:
- Mi, 17.09.2025
- Fr, 17.10.2025
- Mo, 17.11.2025
- Do, 12.03.2026: Tag der Schulen für Alle
- Di, 16.06.2026
Schulgottesdienst
Leben feiern und verdanken
Diese Feiern finden in der Regel am Freitagvormittag um 8.00 Uhr in der Kirche statt. Sie sind offen für alle Kinder und stärken die Gemeinschaft, fördern Achtsamkeit und Respekt gegenüber jedem Einzelnen und allem Leben.
- Montag, 18. August 2025, 8.00 h Segensfeier zum Schulanfang (alle)
- Freitag, 19. September 2025 (3. bis 6. Klasse)
- Mittwoch, 10. Dezember 2025, 6.30 h Roratefeier mit „Zmorge“ (alle)
- Freitag, 23. Januar 2026 (3. bis 6. Klasse)
- Freitag, 13. März 2026 (BST)
- Freitag, 22. Mai 2026 mit Kommunion (3. bis 6. Klasse)
- Donnerstag, 02. Juli 2026, 8.00 h Abschlussfeier (alle)
Hinweis: Wir feiern in zwei Zyklen (BS ab Schultaschen-Alter und 3. bis 6. Klasse). Zur Segensfeier und zum Abschluss sind alle eingeladen. Zu den Gottesdiensten, die innerhalb der Schulzeit stattfinden, werden die Klassen von Lehrpersonen begleitet. Falls Eltern nicht möchten, dass ihr Kind mitfeiert, bitten wir, dies der Klassenlehrperson bis Ende August zu melden. Die Betreuung ist in dieser Zeit gewährleistet. Eine Abmeldung gilt für das ganze Schuljahr.

Schulhausordnung
Die Schulhausordnung ist verbindlich und im Modul Download ausführlich erläutert.
Schulrat
Die Mitwirkung der Lernenden hat einen festen Platz an unserer Schule. Mindestens viermal jährlich treffen wir uns zum Schulrat - einer Vollversammlung aller Kinder und Erwachsenen an der Schule. Dort geht es um Begegnungen, um soziales und gemeinschaftliches Lernen, um die Gestaltung unseres schulischen Zusammenlebens und um verschiedene «Zeigimomente».
Geführt werden die Schulratssitzungen vom PTB-Rat (Planungs-, Themen und Bestimmungsrat). Dieser wird von Delegierten aus allen Klassen gebildet.
Schulsozialarbeit
Hilfe für Lernende und Eltern
Die Sozialarbeit ist Ansprechperson für das persönliche Wohlergehen von Lernenden, Eltern und Lehrpersonen. Die Schule arbeitet eng mit der Schulsozialarbeit zusammen und zieht sie bei sozialen Herausforderungen in der Klasse bei. Sie steht beratend zur Seite, arbeitet mit einzelnen Lernenden, in Gruppen sowie in Klassen. Das Angebot ist kostenlos, unkompliziert und freiwillig. Kontaktdaten wie auch weitere Infos stehen im Modul Angebote und Download zur Verfügung.
Schwimmen
Der Schwimmunterricht wird ab der 3./4. Klasse durchgeführt. Der Schule Römerswil ist die Schwimmhalle der Kantonsschule Beromünster am Dienstag von 13.35 bis 14.20 Uhr zugeteilt. Dies kann zur Folge haben, dass für die Klassen der Stundenplan für einige Wochen angepasst werden muss. Der Schwimmunterricht ist im Fach Bewegung und Sport integriert und hat, wie alle anderen Fächer, gewisse Lernziele. Dazu gehört das Erreichen des Wassersicherheits-Checks in der 4. Klasse. Die Lehrpersonen werden frühzeitig über den Schwimmunterricht informieren.
Streitschlichter Giraffenrat
Einige Kinder lernen in verschieden Unterrichtseinheiten, geführt durch die Schulsozialarbeiterin, wie sie bei einem Streit Lösungen für ein Problem suchen können. Dabei steht im Vordergrund, dass alle Beteiligten selbst Ideen entwickeln, um für ihr Thema gemeinsam eine mögliche Einigung zu erzielen. Dieses Vorgehen geschieht direkt auf dem Pausenplatz und der Ablauf ist genau geregelt.
Stundenplan-Änderungen
In der Regel wird gemäss Stundenplan unterrichtet, wobei für besondere Vorhaben Änderungen unumgänglich sind. Folgende Gründe können Zeitverschiebungen verursachen, die vorher mitgeteilt werden:
- Projekttage von Klasse oder Unterricht mit speziellen Zeiten
- Schwimmunterricht
- Schlittschuh fahren in Hochdorf
- Ausflüge oder Exkursionen
- Abwesenheit von Lehrpersonen
U
Übertritt
Der Übertritt in die Sekundarschule oder die Kantonsschule
Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse wechseln am Ende des Schuljahres in die kooperative Sekundarschule der Schule Hochdorf. Nebst Lernenden der Gemeinde Hochdorf und Römerswil besuchen auch Schülerinnen und Schüler der Gemeinden Hohenrain/Kleinwangen die Sekundarschule Hochdorf. Wer in die Kantonsschule wechselt, hat die Wahl zwischen der Kantonsschule Seetal oder der Kantonsschule Beromünster.
Dieser Übertritt wird in der Klasse thematisiert und durch die Schulsozialarbeit begleitet. Durch Besuche in der weiterführenden Schule werden Unsicherheiten genommen. Die Schule Römerswil informiert ausführlich über den Übertritt. Weiter findet ein Elternabend an der Schule Hochdorf statt.
Richtwerte für den Übertritt in die Sekundarschule oder die Kantonsschule
Die Noten zeigen ein Gesamtergebnis aus verschiedenen Bewertungen von Leistungen, die jeweils während der Semester erbracht wurden. Die Richtwerte für die Zuweisung sind, wie die anderen Anforderungen, als Orientierungshilfe zu verstehen. Obwohl sie mit einem Notendurchschnitt festgelegt sind, ist nicht der Durchschnitt allein, sondern vielmehr das Gesamtbild der Leistungsentwicklung und die Einschätzung des Potentials des Kindes von Bedeutung. Dabei werden neben den fachlichen Leistungen auch die fächerübergreifenden Leistungen, die Verhaltensweisen und die Einstellung zum Lernen berücksichtigt.
Zuteilung der Niveaus in der kooperativen Sekundarschule
In der Sekundarschule Hochdorf wird nach dem kooperativen Modell unterrichtet. Die Lernenden des Niveaus C werden mit IF unterstützt. Dementsprechend werden die Lernenden im Rahmen des Übertrittverfahrens der PS in die Stammklassen A/B und C (inkl. Lernende mit individuellen Lernzielen) eingeteilt.

Die Lernenden der Stammklassen A/B besuchen den Unterricht in der gleichen Klasse (ausgenommen die Niveaufächer: Mathematik, Französisch und Englisch). Ebenso werden die Lernenden der Stammklassen C mit individuellen Lernzielen in der gleichen Klasse unterrichtet. Auch hier gelten die Ausnahmen für die Niveaufächer.
Die Sekundarschule legt grosses Gewicht auf die Thematik der Berufswahl. Die Schule Hochdorf ist bestrebt, ihre Lernenden gut auf die Arbeitswelt oder weiterführende Schulen vorzubereiten.
Weitere Informationen
Unfallversicherung
Bei allen Unfällen im Zusammenhang mit der Schule ist die obligatorische, private Kranken- und Unfallversicherung zuständig. Für spezielle, von der Privatversicherung nicht abgedeckte Vorfälle, besteht eine Zusatzversicherung der Gemeinde.
V
Velo fahren
Bei schulinternen Unternehmungen mit dem Fahrrad ist das Tragen eines Velohelms obligatorisch. Die Erziehungsberechtigten sind für die Verkehrstauglichkeit der Fahrräder verantwortlich.
W
Wald
Wald
Die drei Basistufen gehen an unterschiedlichen Wochentagen in den Wald. Vorgesehen sind drei Vormittage pro Quartal. Somit wird die Natur in allen vier Jahrezeiten intensiv und unmittelbar erlebt. Wichtig für das Wohlfühlen im Wald ist gute Bekleidung und wasserdichtes Schuhwerk.
Im Wald ist die Vermittlung von Wissen gekoppelt an persönliche Erfahrungen, an das Erleben des Waldes mit allen Sinnen. Gezielte Förderung in allen Kompetenzbereichen stehen dabei im Fokus. Am darauffolgenden Tag werden jeweils die Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen im persönlichen Waldbuch verarbeitet und dokumentiert. Das Waldbuch ist ein Teil des persönlichen Portfolios.
Basisstufe im Wald bedeutet:
- Vier Jahreszeiten kennenlernen
- Veränderungen im Wald wahrnehmen und beschreiben
- gegenüber Mensch und Umwelt sorgfältig und achtsam sein
- Muster mit Naturmaterialien legen
- Pflanzen und Tiere bestimmen
- Waldgeschichten hören
- Herumtoben und spielen
- Feuer machen
- ...
Wohnortwechsel
Bei einem Wohnortswechsel sind frühzeitig die Schulleitung und die Klassenlehrperson zu informieren. Melden Sie Ihr Kind an der Schule der neuen Wohngemeinde an.
Z
Zähne/Zahnpflege
Schulzahnpflege
Anita Hasler ist für die Besuche in den Klassen zuständig. Sie vermittelt das systematische Putzen mit Fluorgelee und Erkenntnisse zur Verhütung von Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches. Zusätzlich wird das Thema gesundes Znüni im Unterricht und beim Pausenkiosk besprochen.
Beauftrage Schulzahnpflege
Hasler Anita
Unterebersol
6276 Hohenrain
076 460 63 48
Zahnärztlicher Vorsorgeuntersuch
Alle Kinder der Schule Römerswil werden durch die Schulzahnärztin Isabelle Suter erfasst. Die Lernenden werden klassenweise zum Untersuch eingeladen. Den Eltern steht es frei, diesen obligatorischen Untersuch beim Privatzahnarzt durchführen zu lassen. Das Entscheidungsformular mit weiteren Informationen bringen die Kinder anfangs Schuljahr nach Hause.
Kosten
Die Kosten für den Untersuch beim Schulzahnarzt trägt die Gemeinde, jene beim Privatzahnarzt die Erziehungsberechtigten. Allfällige Behandlungskosten tragen immer die Eltern.
Schulzahnarzt
Dr. med. dent. Suter Isabelle
Bellevuestrasse 32
6280 Hochdorf
Zahlen/Fakten
Im Schuljahr 2025/26 führt die Schule Römerswil die Basisstufen dreifach und die Klassen der 3./4. und 5./6. Primarklassen werden zweifach geführt. Insgesamt werden 17 Lehrpersonen die 113 Schülerinnen und Schüler durch das Schuljahr begleiten.
Wir freuen uns, vier neue Lehrpersonen per 01.08.2025 im Team begrüssen zu dürfen. Flavia Riedi und Priska Spielhofer starten im Team der Basisstufe Athena, Yara Waldis übernimmt die 3./4. Klasse B und Andrej Mäusli die 5./6. Klasse B.
Znüni
Damit die Leistungsfähigkeit der Kinder bis zum Mittag erhalten bleibt, legen wir Wert auf eine gesunde Zwischenverpflegung. Bitte geben Sie Ihrem Kind ein sinnvolles Znüni mit und schreiben Sie die Znünibox an. Es bleiben jeweils zahlreiche Böxli liegen.
Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule
Die wohlwollende Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule ist entscheidend für die Entwicklung des Kindes und seinen Lernerfolg. Schule und Elternhaus sind durch die Kinder eng miteinander verbunden. Die Kinder erzählen täglich zu Hause von ihren Schulerfahrungen und tragen Familienleben in die Schule zurück. Die Erziehung und Bildung der Kinder ist das gemeinsame Ziel von Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen. Eine offene Kommunikation trägt grundlegend zur guten Zusammenarbeit bei.